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Oxidativer Stress zeigt keine eindeutigen Symptome und ist nur schwer zu erkennen. Deswegen kann nur eine Blutuntersuchung Gewißheit über eine eventuelle Belastung geben.

Warum sind zwei Tests empfehlenswert?

Das Gleichgewicht zwischen der Bildung und der Neutralisierung von freien Radikalen auf Dauer zu halten, gilt als eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen.
Zur Wahrung dieser sensiblen Balance bedarf es jedoch der Kenntnis zweier Werte:

d-ROMs-Test: Test auf oxidativen Stress
BAP-Test: Biologisches antioxidatives Potential

Der d-ROMs-Test gibt Auskunft über den oxidativen Status, verursacht durch freie Radikale.
Der BAP-Wert gibt Auskunft über den Zustand des körpereigenen, antioxidativen Abwehrsystems gegen freie Radikale.

Was bedeuten die Meßwerte d-ROMs und BAP?

Liegen die Werte des d-ROMs-Tests niedrig, so liegt eine geringe Belastung durch freie Radikale vor.
Bei den Werten für den BAP-Test ist es genau umgekehrt; ein hoher Wert zeigt eine optimal funktionierende antioxidative Abwehr an. Damit Sie Ihre Werte besser einschätzen können, bieten wir Ihnen hier eine kurze Übersicht:


Die d-ROMs- und BAP-Tests können mit Hilfe eines FRAS-4 Kleinlabors oder über das Großlabor des Arztes durchgeführt werden.
Zu diesen Themen finden Sie weiterführende Informationen im Laborcenter bzw. Arztcenter. Für diese Bereiche benötigen Sie ein DocCheck-Passwort. Sollten Sie ein solches nicht besitzen oder Probleme mit dem Login auftreten, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Die Vermeidung von oxidativem Stress verursacht durch Freie Radikale ist eine der sinnvollsten Präventivmaßnahmen zur Vorbeugung gegen schwere Erkrankungen und einer vorzeitigen Alterung.